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		<title>Schiffsbeteiligungen als Investition</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 02:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Schiffsbeteiligungen handelt es sich um eine Anlageart, bei der man die Investitionen für den Bau und den Kauf von Seeschiffen verwendet. Schiffsfonds können von Anlegern nur während eingegrenzter Zeiträume erworben werden. Nach Erreichen einer erforderlichen Gesamtsumme wird ein solcher Renditefonds geschlossen, d. h. weitere Anlagen sind nicht mehr möglich. Investitionen wie z. B. für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Schiffsbeteiligungen handelt es sich um eine Anlageart, bei der man die Investitionen für den Bau und den Kauf von Seeschiffen verwendet. Schiffsfonds können von Anlegern nur während eingegrenzter Zeiträume erworben werden. Nach Erreichen einer erforderlichen Gesamtsumme wird ein solcher Renditefonds geschlossen, d. h. weitere Anlagen sind nicht mehr möglich. Investitionen wie z. B. für den Betrieb der Firma Skysails können auf bis zu 25 Jahre angelegt werden. Weder Verzinsungen noch ein fester Rückzahlungstermin werden vereinbart. Die Leistungsbilanz der wirtschaftlichen Ergebnisse wird auf die Anleger umgelegt. Seeschiffsfonds werden nicht staatlich kontrolliert, Anbieter dieser Geldanlagen können sich frei auf dem Markt bewegen – ohne behördliche Nachweise. Anleger können die Geschäftsführung eines solchen Investitionsfonds nicht beeinflussen – eine Schiffsbeteiligung lässt sich im Nachhinein nicht durch den Verbraucher kontrollieren oder mitbestimmen. Bei einem Konkurs des Anbieters jedoch haben die Anleger als Gläubiger Ansprüche auf die Rückzahlung ihrer Vermögensanteile. Die Anbietergesellschaften ermitteln steuerliche Ergebnisse und zahlen diese auf die Investoren aus. Der einzelne Anleger zahlt Einkommenssteuer für seine Anlagen – dies unabhängig vom Wert der Seeschiffsfonds.<span id="more-18"></span></p>
<p>Welche Gewinnstruktur haben Seeschiffsbeteiligungen?</p>
<p>Fondsgesellschaften erzielen gewerbliche Einkünfte, wenn sie am Wirtschaftsverkehr teilnehmen und die Kostenrisiken aus dem Betrieb der Schiffe selbst tragen. Man ermittelt die Gewinne nach den Nettoraumzahlen der Fahrzeuge – dies trifft dann zu, wenn die Reederei in der Bundesrepublik registriert ist und die Schiffe international verkehren. Für gewöhnlich dienen geschlossene Fonds dazu, Spezialschiffe, Tanker, Massengutfrachter, Containerschiffe und vergleichbare Transportschiffe zu finanzieren.<br />
Unternehmen übernehmen die finanzierten Schiffe von den Fondsgesellschaften gegen Zahlung der Chartereinnahmen. Kosten für das Management, den Schiffsbetrieb, die Zinsen und etwaige Kreditraten – ebenso für Verwaltungsausgaben werden abgezogen; der Rest wird auf die Teilhaber verteilt.</p>
<p>Beurteilungskriterien für Seeschiffsfonds</p>
<p>Wenn der Einstandspreis eines Schiffes hoch ist, es sich um ein hochwertiges Schiff handelt und die Anbieter nicht übertrieben am Gewinn beteiligt werden und die Betriebskosten nicht zu hoch sind, kann eine bestimmte Anlage dieser Art empfohlen werden. Schifffahrtsmärkte sind Wachstumsmärkte. Positive konjunkturelle Entwicklungen in Asien halten den Bedarf an Containerschiffen deshalb auch weiterhin stabil und begünstigen ihn. In Deutschland selbst wurden zwischen 1992 und 2012 rund 30 Milliarden Euro in Seeschiffsfonds investiert. Stets wird und wurde Anlegern das Prinzip der Risikostreuung angeraten – weder sollten sie sich nur an einem einzigem Schiff beteiligen, noch sollten sie ihr gesamtes Vermögen in Seeschiffsbeteiligungen anlegen. Auf diese Weise ist es grundsätzlich möglich, eine gewisse Investitionssicherheit zu bewahren.</p>
<p>Seeschiffsfonds und ihr Zweitmarkt</p>
<p>Für Anleger steht ebenso der Zweitmarkt im Bereich der Seeschiffsfonds offen. Hier werden Beteiligungen erworben oder verkauft. Auch dies geschieht ohne eine staatliche Kontrollinstanz. So können Preise schwanken – Angebote und Nachfrageoptionen können einander durchaus unausgeglichen gegenüber stehen. Hier lohnt es sich – ähnlich wie bei Aktien – Anteile in wirtschaftlich problematischen Zeiten zu geringeren Preisen einzukaufen. Diese lassen sich dann bei einer Gewinnsteigerung der beteiligten Fondsanbieter mit einem Bonus verkaufen.</p>
<p>Wie legt man Preise auf dem Zweitmarkt für Seeschiffsfonds fest? Drei Verfahren sind möglich, nämlich</p>
<p>1) das Bietverfahren. Mindestangebote werden von Verkäufern vorgegeben und potentielle Käufer geben innerhalb einer anvisierten Zeitspanne ihre Angebote ab. Die für den Anbieter günstigsten Gebote gewinnen.</p>
<p>2) das Einheitskursverfahren. Hier sammelt man Angebote der Bieter in Orderbüchern, die nicht veröffentlicht werden. Auch hier gewinnen jene Angebote, die am umsatzsteigerndsten für den Anbieter erscheinen. Hierfür wird die Bezeichnung „Meistausführungsprinzip“ verwendet.</p>
<p>3) das Festpreisverfahren. Diese Art der Preisermittlung zeichnet sich dadurch aus, dass potentielle Käufer den Anbietern Gebote für die in Frage kommenden Beteiligungen unterbreiten. Dies gilt für jeweils bestimmte Zeitspannen.</p>
<p>Seeschiffsbeteiligungen sind somit eine Anlageform, mit der die Transportschifffahrt finanziert werden kann. Es sind Gewinne auf dem Erstmarkt (direkte Verträge mit einer Fondsgesellschaft) ebenso wie auf dem Zweitmarkt (Vertragspartner einer Fondsgesellschaft verkaufen ihre Beteiligungen an Dritte) möglich. Letzteres kann auch im Bietverfahren möglich sein.</p>
<p><a href="http://www.tonngmbh.de/" target="_blank">Renditefonds für Schiffsbeteiligungen</a></p>
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		<title>Unter drei Prozent Zinsen zahlen beim Barclays Kredit</title>
		<link>http://www.finanzmarker.de/news-und-informationen/unter-drei-prozent-zinsen-zahlen-beim-barclays-kredit.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News und Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur in der Sparte der Immobilienkredite finden sich derzeit sehr günstige Angebote am Markt, sondern inzwischen sind durchaus auch Konsumentenkredite (Ratenkredite) zu einem Zinssatz von unter fünf Prozent zu erhalten. Zu den „Spitzenreitern“, was die günstigsten Zinsen im Ratenkreditbereich angeht, zählt unter anderem auch der Barclaycard Kredit der britischen Barclays Bank. Seit über 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in der Sparte der Immobilienkredite finden sich derzeit sehr günstige Angebote am Markt, sondern inzwischen sind durchaus auch Konsumentenkredite (Ratenkredite) zu einem Zinssatz von unter fünf Prozent zu erhalten. Zu den „Spitzenreitern“, was die günstigsten Zinsen im Ratenkreditbereich angeht, zählt unter anderem auch der Barclaycard Kredit der britischen Barclays Bank.</p>
<p>Seit über 20 Jahren bietet Barclays auch in Deutschland verschiedene Produkte an, und wird vielen Verbrauchern sicherlich aufgrund der verschiedenen Kreditkartenangebote (Barclaycards) ein Begriff sein. Aber auch im Kreditbereich ist der britische Finanzdienstleister aktiv und bietet den Barclaycard Kredit an, den interessierte Verbraucher über die Webseite der Bank beantragen können. <span id="more-16"></span>Bereits ab einem effektiven Jahreszinssatz von 2,90 Prozent ist der Kredit von Barclaycard erhältlich, sodass es sich um eines der ganz wenigen Angebote im <a href="http://www.kredit-clauss.de/kredit_fuer_mich/ratenkredit/" target="_blank">Ratenkredit</a>bereich handelt, das einen Zinssatz von unter drei Prozent aufweisen kann.</p>
<p>Günstige Konditionen beim Barclaycard Kredit</p>
<p>Der Zinssatz von 2,90 Prozent ist allerdings die bestmögliche Kondition, denn grundsätzlich hängt der Kreditzins sowohl von der gewählten Laufzeit als auch von der Bonität des Kreditsuchenden ab. So bekommt man den Zinssatz von 2,90 Prozent nur dann, wenn man den Kredit innerhalb von zwölf Monaten zurückzahlt und eine sehr gute Bonität nachweisen kann. Aber auch die weiteren Zinssätze sind als günstig zu bezeichnen. Auch die anderen Kreditkonditionen sind durchweg positiv. So kann das Darlehen bereits ab einer Mindestkreditsumme von nur 1.000 Euro beantragt werden, während man maximal 35.000 Euro erhalten kann. Es werden von Barclays keine Bearbeitungsgebühren in Rechnung gestellt und Laufzeiten können im Bereich von zwölf bis hin zu 84 Monaten gewählt werden.</p>
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		<title>Tagesgeld</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsichere Zeiten erfordern sichere Geldanlagen &#8211; das war schon immer so und das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch immer so bleiben. Je stärker die Börsen schwanken, je mehr Geld an man den Aktienmärkten verlieren kann, desto mehr sind die Anleger bestrebt, sichere Parkplätze für ihr Erspartes zu finden. In vielen Fällen ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsichere Zeiten erfordern sichere Geldanlagen &#8211; das war schon immer so und das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch immer so bleiben. Je stärker die Börsen schwanken, je mehr Geld an man den Aktienmärkten verlieren kann, desto mehr sind die Anleger bestrebt, sichere Parkplätze für ihr Erspartes zu finden. In vielen Fällen ist es den Anlegern dabei sogar egal, wie hoch die Zinsen, die sie für ihre Anlagen erhalten, ausfallen &#8211; Hauptsache das Geld ist sicher und kann nicht weniger werden.<br />
Sehr oft wird in solchen Situationen zu Sparbüchern oder Sparcards gegriffen. Dass die Zinsen, die auf solche Produkte gewährt werden, jedoch so gut wie immer unter dem aktuellen Inflationsniveau liegen und das Geld somit an Kaufkraft verliert, also faktisch weniger wird, scheint dabei keinen so recht zu interessieren.</p>
<p>Dabei gibt es eine Lösung für dieses Problem &#8211; das Tagesgeld. Fast jede Bank bietet ihren Kunden inzwischen auch den Abschluss eines Tagesgeldkontos als lukrative Alternative zu herkömmlichen Sparprodukten an. Was aber ist ein Tagesgeldkonto eigentlich genau? Wie funktioniert ein solches Konto und wie hoch sind die Tagesgeld Zinsen?<span id="more-13"></span></p>
<p>Nun, grundsätzlich handelt es sich bei einem Tagesgeld-Konto um ein Geldmarktkonto. Der Anleger, der sein Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegt, stellt dieses Geld seiner Bank zur Verfügung. Die Bank bietet dieses Geld ihrerseits auf dem Markt für Tagesgeld an, bei dem sich andere Banken kurzfristig Geld leihen können. Dies ist im normalen Geschäftsalltag einer Bank nichts Ungewöhnliches &#8211; Banken leihen sich ständig untereinander oder auch von der Zentralbank Geld. Da die Banken also auch di Option haben, sich das Geld bei der Zentralbank zu leihen, kann der Zins, der auf Tagesgelder gewährt wird, natürlich nicht höher als der Refinanzierungszins der Zentralbank sein. Genau genommen ist er stets ein kleines bisschen geringer.</p>
<p>Da die Banken sehr stark an möglichst vielen Tagesgeldkunden interessiert sind, ist besonders dieser Bereich bei den Banken heiß umkämpft. Für den Kunden hat das den positiven Effekt, dass er bei diversen Banken von sehr guten Neukundenkonditionen oder anderen Willkommensbonifikationen profitieren kann. Bei einigen Banken bekommen Neukunden einen Tankgutschein, andere zahlen einen Willkommensbonus, den sie direkt auf das Konto des Neukunden überweisen &#8211; wer hier ordentlich recherchiert, kann sich große Vorteile sichern.</p>
<p>Wie aber findet man die besten Tagesgeldkonditionen?<br />
Nun, wer die besten Konditionen für sein Erspartes haben möchte, der kommt an einem Tagesgeldkonto Vergleich nicht vorbei. Dabei hat der Kunde natürlich die Möglichkeit, den Tagesgeld Vergleich in Eigenregie durchzuführen, also bei allen möglichen Banken anzufragen und die Konditionen manuell zu vergleichen. Da diese Vorgehensweise aber sehr zeitaufwendig und zugleich wenig effektiv ist, hat sich in den letzten Jahren das Internet als Vergleichsmedium immer stärker etabliert. Mit einem Online Zinsvergleich können Kunden innerhalb weniger Minuten die Konditionen dutzender Banken miteinander vergleichen und so genau feststellen, bei welcher Bank man eine gute Rendite erhalten kann und bei welcher Bank man mit sehr geringen Zinsen abgespeist wird. Je nach Anlagesumme kann hier durch die Zinsunterschiede schnell ein Vorteil von mehreren hundert Euro pro Jahr entstehen &#8211; ein deutliches Argument für den Tagesgeld Vergleich.</p>
<p>Besonders pfiffig ist es auch, wenn man sich mehr als ein Konto anlegt und dann seine Gelder immer zu der Bank überweist, die gerade die besten Konditionen für die Einlagen gewährt. Zwar erfordert dieses Verfahren, dass man hin und wieder die aktuellen Konditionen &#8220;seiner&#8221; Banken miteinander vergleicht, aber auch dieser Aufwand wird schnell mit einem Zinsvorteil von mehreren hundert Euro pro Jahr belohnt.</p>
<p>Wenn auch Sie nun Lust auf das Thema Tagesgeldkonten bekommen haben, bieten wir Ihnen hier einen kostenlosen Zinsvergleich an. Schauen Sie doch einfach einmal hinein und lassen sie sich von den fabelhaften Konditionen unserer Tagesgeld Zinsen überzeugen.</p>
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		<title>Klarer Abwärtstrend bei den Festgeldzinsen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News und Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben die Banken die ersten Wochen nach der letzten Leitzinssenkung Ende 2011 noch relativ abwartend reagiert, so scheint mittlerweile zumindest im Festgeldbereich ein klarer Abwärtstrend vorhanden zu sein, was die Festgeldzinsen angeht. Sind die Tagesgeldzinsen bisher noch stabil, so senken hingegen immer mehr Banken zumindest in einigen Laufzeitbereichen ihre Festgeldzinsen. Zu den Banken, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben die Banken die ersten Wochen nach der letzten Leitzinssenkung Ende 2011 noch relativ abwartend reagiert, so scheint mittlerweile zumindest im Festgeldbereich ein klarer Abwärtstrend vorhanden zu sein, was die Festgeldzinsen angeht. Sind die Tagesgeldzinsen bisher noch stabil, so senken hingegen immer mehr Banken zumindest in einigen Laufzeitbereichen ihre Festgeldzinsen.</p>
<p>Zu den Banken, die in den vergangenen Tagen ihre Zinssätze beim Festgeld gesenkt haben, zählen unter anderem die Volkswagen Bank, die Targobank, die comdirect Bank und auch die Bank of Scotland. So senkte die Volkswagenbank zum Beispiel ihren Zinssatz für Festgelder mit einer Laufzeit von einem Jahr von bisher zwei Prozent auf aktuell 1,7 Prozent. Auch die Bank of Scotland senkte die Festgeldzinsen, allerdings nur im Bereich der fünfjährigen Laufzeit, und zwar von 4,5 auf nunmehr 4,25 Prozent.<span id="more-11"></span></p>
<p>Durchschnittliche Zinssenkung von rund 0,25 Prozent</p>
<p>Die Banken, die bisher ihre Festgeldzinsen gesenkt haben, haben den Zinssatz im Durchschnitt um etwa 0,25 Prozent reduziert. Damit ist die Höhe der durchschnittlichen Zinssenkung im Festgeldbereich quasi mit der letztmaligen Leitzinssenkung identisch, die ebenfalls 0,25 Prozent betrug. Aufgrund dieser recht eindeutigen Tendenz sollten Anleger sich derzeit nicht für eine langfristige Bindung des Kapitals auf dem Festgeldkonto entscheiden. Das Tagesgeld ist wohl derzeit die deutlich bessere Wahl, zumal die besten Angebote im Tagesgeldbereich teilweise einen Zinssatz beinhalten, den man beim Festgeld mitunter nur für eine Festlegedauer von zwei oder drei Jahren erhält.</p>
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		<title>Verlieren die Rating Agenturen langsam an Einfluss?</title>
		<link>http://www.finanzmarker.de/news-und-informationen/verlieren-die-rating-agenturen-langsam-an-einfluss.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News und Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reaktionen am Markt waren nach der letzten Herabstufung der Ratingagentur Standard &#38; Poors (S&#38;P), von der gleich neun Staaten betroffen waren, bei weitem nicht so heftig, wie es bei früheren Herabstufungen noch der Fall war. Im Grunde zeigten die Märkte keine wirkliche Negativreaktion. Verlieren die Rating Agenturen etwa langsam an Einfluss? Auf der einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reaktionen am Markt waren nach der letzten Herabstufung der Ratingagentur Standard &amp; Poors (S&amp;P), von der gleich neun Staaten betroffen waren, bei weitem nicht so heftig, wie es bei früheren Herabstufungen noch der Fall war. Im Grunde zeigten die Märkte keine wirkliche Negativreaktion. Verlieren die Rating Agenturen etwa langsam an Einfluss?</p>
<p>Auf der einen Seite ist die erneute Herabstufung für Staaten wie Italien oder auch Spanien sicherlich negativ, denn gerade diese Staaten hätten es bitter nötig, sich am Kapitalmarkt etwas preiswerter Geld als bisher leihen zu können. Dennoch zeigten sich die Märkte nahezu unberührt von der Herabstufung, was manche Experten durchaus als Anzeichen dafür werten, dass immer weniger Wert auf die Meinung der Ratingagenturen gelegt wird. Vielleicht haben die Agenturen durch das in den letzten Monaten fast stetig vorgenommene „Abwerten“ von Staaten den Bogen überspannt, sodass sie nicht mehr wirklich ernst genommen werden.<span id="more-9"></span></p>
<p>Der Markt bewertet die Bonität der Staaten eigenständig</p>
<p>Untermauert wird diese Theorie auch durch die Praxis, denn schon seit geraumer Zeit bilden sich die Märkte ihre eigene Meinung zur Kreditwürdigkeit von Staaten und warten nicht mehr ab, bis die Rating-Agenturen ihre „Urteile“ verkünden. Schaut man sich zum Beispiel die kürzliche Abstufung Frankreichs an, so haben die Märkte diese im Prinzip schon länger vorweggenommen. Hier kommt S&amp;P also regelrecht zu spät mit dem Entzug der bisherigen Bestnote AAA. Denn der Rendite-Unterschied zwischen den deutschen und den französischen Staatsanleihen beträgt beispielsweise schon seit geraumer Zeit fast schon zwei Bonitätsklassen.</p>
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		<title>Finanzen allgemein</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage gibt es viele Finanzdienstleister am Markt, die ihre Produkte an den Mann oder an die Frau bringen möchten. Finanzen sind für jeden Verbraucher ein wichtiges Thema, ohne das die komplette Wirtschaft nicht funktionieren würde. Dabei muss es nicht einmal um den Finanzbereich im engeren Sinne gehen, also vor allem um den Bankensektor, sondern schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage gibt es viele Finanzdienstleister am Markt, die ihre Produkte an den Mann oder an die Frau bringen möchten. Finanzen sind für jeden Verbraucher ein wichtiges Thema, ohne das die komplette Wirtschaft nicht funktionieren würde. Dabei muss es nicht einmal um den Finanzbereich im engeren Sinne gehen, also vor allem um den Bankensektor, sondern schon beim täglichen Einkauf im Supermarkt kommt man mit dem Thema Finanzen in Berührung. Die Finanzbranche im engeren Sinne besteht vorrangig aus Banken, aber auch andere Unternehmen sind in diesem Sektor tätig, wie zum Beispiel Versicherungskonzerne, Fondsgesellschaften, Bausparkassen oder Vermögensverwaltungen. Der „Normalverbraucher“ bringt mit dem Begriff Finanzen vor allen Dingen die Produkte in Verbindung, die von den Banken heutzutage angeboten werden, also zum Beispiel Geldanlagen, Kredite und Girokonten. Jedes Bankprodukt hat dabei seine ganz individuellen Eigenschaften und ist somit nicht immer für jeden Kunden geeignet.<span id="more-6"></span></p>
<p>Große Auswahl bei den Geldanlagen: Vom Sparkonto bis zum Optionsschein</p>
<p>Während das Girokonto und vielfach auch die Kreditkarte von vielen Millionen Bankkunden quasi „nebenbei“ genutzt wird, sind Geldanlagen und auch Finanzierungen demgegenüber fast immer ein besonderes Thema im Finanzbereich, mit denen sich die Kunden in der Regel näher beschäftigen. Einerseits ist es von Vorteil, dass die Produktpalette in der Kategorie Anlagen und Sparen sehr groß ist. Andererseits fehlt eben aufgrund des großen Angebotes zum Teil schon der Überblick, welche Anlageformen es gibt und welche Eigenschaften diese Anlageprodukte aufweisen. Dabei ist praktisch für jeden Kundentyp mindestens ein passendes Produkt vorhanden. Das könnte ein Tagesgeld- oder Sparkonto für den sicherheitsorientierten Anleger sein oder es könnte sich auch um Optionsscheine handeln, die von risikofreudigen Kunden genutzt werden können. Aufgrund der großen Auswahl ist es eigentlich immer sinnvoll, vor dem Tätigen einer Geldanlage eine Beratung durchführen zu lassen. Wer es sich zutraut, kann sich natürlich auch auf eigene Faust über die verschiedenen Produkte informieren.</p>
<p>Das Internet als Informationsquelle</p>
<p>Neben Fachzeitschriften, Tageszeitungen und TV-Sendungen bietet heute vor allem auch das Internet eine sehr gute Möglichkeit für alle Verbraucher, die sich zum Thema Finanzen informieren möchten. Allerdings sollte man hier nicht jedem geschriebenen Wort „blind“ vertrauen, sondern die vorhandenen Informationen durchaus kritisch hinterfragen. Prinzipiell bietet das Internet aber eine sehr gute Möglichkeit, sich zum Beispiel über einzelne Geldanlagen zu informieren. Vor allem der Vergleich von Angeboten, wie zum Beispiel im Bereich der Tagesgeldangebote, ist eine sehr sinnvolle Maßnahme. Denn auf diese Weise findet man zumindest schon einmal die besten Anbieter eines bestimmten Produktes, für dass man sich bereits entschieden hat. Vergleichen lassen sich die Angebote kostenlos und schnell mit den jeweils passenden Vergleichsrechnern.</p>
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